Posts mit dem Label Fantasy werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fantasy werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Walton, Evangeline - Die vier Zweige des Mabinogi


Verlag: Klett-Cotta (Dez. 2001)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3608933905
ISBN-13: 978-3608933901

Kurzbeschreibung
Der Fabelstoff dieser phantastischen Roman-Tetralogie ist den "Mabinogion" entkommen, einem walisischen Sagenzyklus aus dem 14. Jahrhundert, der einer sehr viel älteren, keltischen Überlieferung entstammt. Der Autorin ist das Unwahrscheinliche gelungen: Ihre Nach- und Neuschöpfung wirkt auf den Leser als die authentische Fassung, als die ursprünglich-lebendige Gestalt dessen, was nur noch in Trümmern vorhanden gewesen ist. Das Ganze: ein gigantisches, farbenreiches, hinreißendes Märchenfresko. Ungeheuerliches wird sichtbar in Bildern von zauberhafter Klarheit.

Owen, James A. - Der unsichtbare Mond. Kai Meyers Mythenwelt 2


Verlag: Piper; Auflage: 1
(April 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 349226557X
ISBN-13: 978-3492265577

Aus der Amazon.de-Redaktion
"Heute Morgen habe ich den Zeitungsjungen getötet." Mit diesem Satz beginnt James Owen seinen zweiten Mythenwelt-Roman, nur um sich sogleich aus der Ich-Perspektive zurückzuziehen und die Aussage seiner Hauptfigur zu korrigieren beziehungsweise zu präzisieren: Meredith Strugatski hat den Zeitungsjungen nicht nur getötet, sie hat ihn aufgegessen.

Was dann folgt, ist eine ebenso komische wie albtraumhafte Geschichte, die ihren Anfang nimmt, als das Ehepaar Kawaminami in das kleine Städtchen Silvertown im Norden der Vereinigten Staaten zieht. Tetsuo und Fujiko teilen zwei Leidenschaften: Bücher und die italienische Renaissance. Sie kaufen eine stillgelegte Essigfabrik, die sie -- in Anlehnung an die Peterskirche in Rom -- mit einer riesenhafen Kuppel versehen. Darunter eröffnen sie das Café Soame's, das sich zum kulturellen Mittelpunkt der Region entwickelt -- und zum Zentrum der fantastischen Ereignisse, die wie eine Flutwelle über das Land hereinbrechen.

Merediths Appetit auf Zeitungsjungen ist nur ein Aspekt dieser drastischen Veränderungen. Anknüpfend an das Finale von Die ewige Bibliothek werden die Einwohner von Silvertown von den unterschiedlichsten Geschöpfen aus Mythen und Legenden heimgesucht. Und sie müssen lernen, dass der wahre Schrecken nicht von außen kommt -- er liegt in uns selbst verborgen.

Der erste Band von Kai Meyers Mythenwelt, Die ewige Bibliothek, gehört zu jenen Büchern, die man mit leuchtenden Augen aus der Hand legt, allerdings auch mit der brennenden Frage, wie der Autor diesen Serienauftakt noch einmal toppen möchte. James Owen geht so verschwenderisch mit Figuren und Ideen um, dass man unwillkürlich fürchtet, ihm könnte die Puste ausgehen. Der unsichtbare Mond beweist das genaue Gegenteil: Owen erzählt eine völlig neue Geschichte, die aber immer wieder an die Ereignisse des ersten Bandes anknüpft. Schräge Figuren, witzige Dialoge und überraschende Wendungen scheinen ihm nur so aus der Feder zu fließen. Und am Schluss bleibt man erneut atemlos zurück und fiebert dem nächsten Band entgegen. --Helge Basler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung
An einem Mondtag in Silvertown verwandeln sich Flugzeuge in Drachen, Tiere und Menschen verschwinden, Gegenstände werden zu Fabelwesen. Mittelpunkt des mythischen Sturms ist eine riesige Bibliothek, die auch als Caf dient und einem exzentrischen Ehepaar gehört. Als die Journalistin Meredith eine Seite aus einem uralten Codex im Briefkasten findet, steht fest: Zwischen der Handschrift und den Ereignissen in Silvertown gibt es Zusammenhänge.

Owen, James A. - Die ewige Bibliothek. Kai Meyers Mythenwelt 1



Verlag: Piper; Auflage: 1
(Oktober 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492265561
ISBN-13: 978-3492265560

Aus der amazon.de-Redaktion
Eine Romanserie, die von einem deutschen Bestsellerautor konzipiert und von einem US-amerikanischen Multitalent geschrieben wurde, exklusiv für den deutschsprachigen Markt? Ungewöhnlich, keine Frage. Die Bündelung von Talent, die hinter Mythenwelt steht, lässt jedenfalls aufhorchen! Kai Meyer ist mit seinen Romanen Die Alchimistin und die Die fließende Königin zum Garanten für spannende und vielseitige fantastische Romane geworden. James A. Owen gehört mit der von ihm getexteten und gezeichneten Comicserie Starchild zu den Shootingstars der Fantasy-Szene in den USA. Gemeinsam haben sie ein Projekt verwirklicht, das für einige Aufmerksamkeit sorgen wird: In Mythenwelt wird der Schleier zwischen unserer Wirklichkeit und der Welt der nordischen Mythologie durchlässig -- mit weit reichenden Folgen.

Michael Langbein ist Gastprofessor für Ältere Geschichte und Literatur an der Universität Wien. Seine Spezialität sind wertvolle Handschriften, die er an den entlegensten Orten der Erde aufspürt. Eines Tages legt ihm der Mathematiker und Illusionist Juda fast beiläufig einen Codex vor, der ihm den Atem raubt: Eine frühe Fassung der Edda, der klassischen Sammlung altnordischer Heldensagen, die sich grundlegend von allen bisher bekannten unterscheidet. Auffällig ist vor allem die große Verwandtschaft mit Richard Wagners Interpretation des Nibelungen-Stoffes in der Oper Der Ring des Nibelungen. Und dann beginnt Juda zu erzählen! Von seiner Reise in die tibetanische Bergwelt, wo er eine Bibliothek entdeckt hat, die keine räumlichen und zeitlichen Grenzen kennt.

Nicht nur die Entstehungsgeschichte von Die ewige Bibliothek ist ungewöhnlich, sondern auch in inhaltlicher und stilistischer Hinsicht wird hier einiges geboten. Owen setzt seine Leser einem Wechselbad intensiver Gefühle aus, von tiefem Entsetzen bis zu lautem Lachen. Offensichtlich hat er nicht nur eine Vorliebe für die Großen des magischen Realismus -- von Gabriel García Márquez bis Tim Powers --, sondern auch für Charles Dickens und Monthy Python. Ob er dieses Niveau in den nächsten Bänden halten kann, wird sich zeigen. Aber hier nur von einem gelungenen Auftakt zu reden, wäre eine schändliche Untertreibung! --Helge Basler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung
Als in Wien eine alte Handschrift auftaucht, ist die Fachwelt mehr als erstaunt: Der Codex birgt unbekannte nordische Legenden, die weit in die Zeit vor der Edda zurückreichen. Die Suche nach der Herkunft des geheimnisvollen Fundes führt zu einer ewigen Bibliothek in den Bergen des Himalaya – und weiter nach Bayreuth, wo sich auf den Wagner-Festspielen das Ende der Welt ankündigt. Und während die Gegenwart in einem Albtraum aus Mythen und Legenden versinkt, erwachen die Geschöpfe der Phantasie, und eine gespenstische neue Genesis nimmt ihren Lauf.

»Ein erstklassiger Wurf!« amazon.de

Smith, Anthony Charles H. - Labyrinth


Verlag: Bastei-Verlag (1991)
ISBN: 3404108191

Die 15-jährige Sarah fühlt sich einsam und unverstanden, seit ihr Vater wieder geheiratet hat. Und es nervt sie, immer wieder den Babysitter für ihren Halbbruder Toby spielen zu müssen. Als Toby eines Abends gar nicht mehr aufhören will zu weinen, wünscht sich Sarah, der König der Kobolde möge ihn holen, damit sie endlich Ruhe findet und ihren Träumen nachgehen kann. Kaum hat sie den Wunsch ausgesprochen, bereut sie ihn auch schon wieder. Aber Toby ist verschwunden, und Jareth, der König der Kobolde, steht vor ihr. Er gibt Sarah 13 Stunden Zeit, um Toby zu befreien, den er auf seinem Schloss inmitten eines riesigen Labyrinths versteckt hält. Sarah setzt alles daran, ihren Bruder wieder zu befreien. Doch sie gerät in eine mysteriöse Welt voller seltsamer Gestalten......